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Aktuelles


Wesertag 2016: Bundesverkehrswegeplan muss nachgebessert werden

18. April 2016

 

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 und das neue Hafenkonzept der Bundesregierung standen im Mittelpunkt der Diskussionen auf dem „Wesertag 2016“ am 18. April 2016 in Nordenham. Der Wirtschaftsverband Weser e.V. forderte auf der Veranstaltung, dass der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 für den Schifffahrtsweg Weser nachgebessert werden muss. Während die Elbvertiefung als „laufendes und fest disponiertes Vorhaben“ mit zugesagtem Baubeginn eingestuft wird, werden die Anpassungsmaßnahmen bei der Außen- und Unterweser nur als „Vorrangiger Bedarf“ bewertet. Projekte dieser Kategorie sollen erst bis zum Jahr 2030 umgesetzt bzw. begonnen werden.... mehr

 


Wirtschaftsverband Weser fordert Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan

18. März 2016

 

Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 muss für den Schifffahrtsweg Weser nachgebessert werden. Dies ist das Ergebnis der Prüfung des am Mittwoch vom Bundesverkehrsministerium vorgestellten Plans für den Ausbau der Verkehrswege bis zum Jahr 2030 durch den Wirtschaftsverband Weser e.V.

 

Außen- und Unterweser

Der Vorsitzende des Verbandes, der ehemalige Bremer Bürgermeister Klaus Wedemeier, erklärt dazu: „Die dringend notwendige Außen- und Unterweseranpassung wird gegenüber den geplanten Maßnahmen an der Elbe vom Verkehrsminister nur nachrangig bewertet. Dies ist eine Benachteiligung der niedersächsischen und bremischen Häfen an der Weser und widerspricht der bisherigen Gleichbehandlung der seewärtigen Zufahrten zu den Häfen an Weser und Elbe.“ ... mehr

 


Weserminister beschließen "Masterplan Salzreduzierung"

 

Guter ökologischer Zustand von Weser und Halbierung der Salzwerte in der Werra soll 2027 erreicht werden

18. März 2016

 

Unter Vorsitz Bremens haben heute (Freitag, 18. März) in Berlin die für den Gewässerschutz in der Flussgebietsgemeinschaft Weser (FGG Weser) zuständigen Ministerinnen, die Minister und der Senator die gemeinsamen Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung der Salzbelastung in Werra und Weser beschlossen. Der Bewirtschaftungsplan 2015-2021 und das dazugehörige Maßnahmenprogramm sind somit verbindliche Grundlagen für eine zukünftige Gewässerbewirtschaftung im Bereich der FGG Weser. Im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung konnte unter Vermittlung von Bremens Umweltsenator Dr. Joachim Lohse länderübergreifend mit allen Weseranrainern ein Plan beschlossen werden, der den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie und den Anforderungen der EU-Kommission für den zweiten Bewirtschaftungszyklus Rechnung trägt. Das unter den sieben Bundesländern verabredete Maßnahmenpaket wurde unter dem Vorsitz Thüringens bis Dezember 2015 ausgehandelt und... mehr

 


Hafenbilanz 2015: Krisen belasten Seegüterumschlag in Bremen und Bremerhaven

14. März 2016

 

Nach einer ersten Schätzung im Dezember haben die bremischen Häfen jetzt genaue Zahlen des Seegüterumschlags 2015 veröffentlicht. Wie der Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am Freitag (11.03.2016) mitteilte, ist der Gesamtumschlag in Bremen und Bremerhaven im vergangenen Jahr um 6,2 Prozent zurückgegangen. Hatten die Terminals im Zwei-Städte-Staat 2014 noch 78,3 Millionen Tonnen umgeschlagen, waren es 2015 lediglich 73,4 Millionen Tonnen (alle Zahlen gerundet).... mehr

 


Weserbund lehnt Salzabwasser-Pipeline an die Oberweser ab

Mittelweser-Anpassung muss vollständig und zügig umgesetzt werden

9. März 2016

 

Die Planungen des Unternehmens K+S Kali GmbH, Kassel, eine Salzabwasserpipeline an die Oberweser zu bauen und die Abwässer aus der Kali-Produktion in die Oberweser einzuleiten, wird vom Weserbund e.V., Bremen, entschieden abgelehnt. Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes, der sich als Lobby der Weser und ihrer Regionen versteht, erklärte der Vorsitzende, der ehemalige Bremer Bürgermeister Klaus Wedemeier: „Eine Einleitung von Salzabwasser aus der Kaliproduktion über eine Fernleitung in die Oberweser stellt keine Lösung der Probleme dar, sondern verlagert sie nur von der Werra an die Weser. ... mehr